Hohes Schloss Füssen
Das Hohe Schloss Füssen steht auf einem Hügel über der Altstadt und zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Profanbauten Bayerns. Besonders beeindruckend sind die illusionistischen Fassadenmalereien aus der Zeit um 1499, die Fenster, Erker und Architekturdetails täuschend echt erscheinen lassen. Im Inneren beherbergt das Schloss heute zwei Galerien – die Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit spätgotischen Kunstwerken und die Städtische Galerie mit Werken des 19. Jahrhunderts – sowie einen prunkvollen Rittersaal mit aufwändig geschnitzter Kassettendecke. Von Wehrgang, Torturm und dem Fall‑/Uhrturm bietet sich ein grandioser Blick über die Füssener Altstadt, den Forggensee und die Allgäuer Landschaft.
Das gotische Hohe Schloss befindet sich auf einem Hügel über der Altstadt Füssen. Es gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Bayerns. Du kannst das Hohe Schloss heutzutage besichtigen. Du findest dort zwei Gemäldegalerien, einen Wehrgang und zwei Aussichtstürme. Sehr sehenswert ist auch der alte Rittersaal mit seiner geschnitzten Holzdecke. Er ist Teil der Staatsgalerie. Für alle Räume und Türme zahlst du einen einmaligen Eintritt. Ohne Eintritt kommst du in den schönen Terrassengarten und auf den Faulturm. Auch den prächtigen Innenhof und die Kapelle St. Veit kannst du kostenlos besichtigen. Schau dir im Innenhof vor allem die Erker vor den Fenstern an. Diese sind nicht echt, sondern eine hervorragende Illusionsmalerei. In diesem Beitrag erfährst du alles Wissenswerte zum Hohen Schloss und deinem Besuch dort.
Lage und Ensemble über der Stadt
Das Hohe Schloss hat sich seinen spätgotischen Charme über die Jahrhunderte fast komplett bewahrt. Es thront auf einem felsigen Ausläufer direkt über Füssen und bildet zusammen mit dem tiefer gelegenen Kloster St. Mang das markante Wahrzeichen über der Altstadt. Früher war die gesamte Anlage fest in die Stadtbefestigung integriert und bot so sicheren Schutz für den Ort und die bischöfliche Residenz.
Verteidigung und der Weg ins Innere
Um die Burg vom Hinterland am heutigen Stadtpark Baumgarten abzugrenzen, wurde ein tiefer Graben namens „Schlucht“ direkt in den harten Fels geschlagen. Mächtige Mauern und ein zusätzlicher Zwinger schützten die Anlage damals vor Angriffen. Wenn du die Burg heute besuchst, führt dich dein Weg an der Südseite entlang zum Torturm. Dieser besitzt eine kuriose Besonderheit: Seine Uhr stammt ursprünglich von einem ganz anderen, längst abgerissenen Stadtturm Füssens.
Architektur der Kernburg
Die Hauptburg ist in einer Hufeisenform aufgebaut und öffnet sich weit nach Osten. Die dreigeschossigen Seitenflügel fallen dir sofort durch ihre verzierten spätgotischen Giebel ins Auge, aus denen sogar der Chor der Burgkapelle deutlich hervorsticht. Während im Westen der wuchtige Gefängnisturm (auch Bergfried genannt) über die Veste wacht, prägt im Nordosten der markante Storchenturm mit seinem hohen Satteldach die Silhouette des Schlosses.






Besichtigung Hohes Schloss
Terrassengarten
Gegenüber der Basilika St. Mang geht es für dich ins Hohe Schloss hinein. Bevor du nun aber zum Innenhof des Schlosses gehst, solltest du einen Abstecher zum Terrassengarten machen. Dazu gehst du nach dem Eingang unter dem Torbogen, gleich links in den kleinen Turm. Dort ist der Garten ausgeschildert. Über den Turm, einen Wehrgang und eine hölzerne Treppe – die Lange Stiege – kommst du zum schönen Terrassengarten. Den hatte wahrscheinlich schon ein Apotheker im 19. Jahrhundert angelegt. Doch mit der Zeit verwilderte der Garten. 2011 erweckte ihn die Stadt Füssen wieder zum Leben. Heute kannst du hier durch die Terrassen schlendern und verschiedene Heilkräuter und Blumen bewundern und auch riechen. Auf den Bänken im Garten kann man eine herrliche entspannte Pause machen. Der Eintritt ist frei und zu den Öffnungszeiten der Staatsgalerie zu besichtigen.
Innenhof
Zurück am Eingang des Schlosses beginnt der Weg zum Innenhof. Ein geschwungener Weg führt dich zum Innenhof des Schlosses. Den Innenhof des Hohen Schlosses kannst du ebenfalls frei besichtigen. Du bekommst hier einen guten Überblick über die Größe des Schlosses mit seinen Türmen. Auf der rechten Seite befindet sich der Eingang zu den Gemäldegalerien, dem Wehrgang und dem Torturm. Auf der linken Seite des Hofes ist zum einen das Finanzamt, aber auch die Kapelle St. Veit und der Fallturm. Diese beiden Gebäudeteile kannst du ohne Eintritt besuchen. Besonders sehenswert im Innenhof sind die Fenster des Hohen Schlosses. Diese sind fast alle mit einer Illusionsmalerei versehen. Wenn du hinschaust, hast du den Eindruck, dass dort wirklich Erker vor den Fenstern angebracht sind. Die Malerei dort zählt sicher zu den eindrucksvollsten im bayerischen Raum.
Gemäldegalerien
Im Hohen Schloss kannst du zwei Gemäldeausstellungen besichtigen. Für beide Ausstellungen, den Wehrgang und den Besuch des Torturms zahlst du einen gemeinsamen Eintritt. Kinder bekommen auf Nachfrage einen Rätselbogen mit dem sie das Hohe Schloss erkunden können. Zum Schluss gibt’s eine kleine Überraschung. Im 2. Stock befindet sich die Staatsgalerie. Sie ist Teil der Bayerischen Staatsgalerien. Viele der Gemälde hängen im prächtigen Rittersaal.
Der hat eine besonders kunstvoll geschnitzte Holzdecke. Dort sind viele Bischöfe als Reliefs verewigt. Die Bilder und Skulpturen in der Ausstellung geben dir Überblick über die Kunst zur Zeitenwende des 15. und 16. Jahrhunderts im Allgäu und im schwäbischen Raum. Es gibt Darstellungen von Füssen zu dieser Zeit, von der Pest, von Maximilian I. und eine sehr schöne Darstellung des Lebens des Heiligen Magnus. Sein Leben wird auf mehreren Holztafeln dargestellt.
In der Städtischen Galerie siehst du Bilder aus dem 19. Jahrhundert unter anderem von der sogenannten Münchner Malschule. Es gibt zum Beispiel ein Gemälde von Carl Spitzweg, Landschaftsbilder von Adolf Lier und Joseph Wenglein und ein eindrucksvolles Mädchenporträt von Franz von Defregger. Über die Räume der Städtischen Galerie gelangst du weiter zum Wehrgang.
Wehrgang und Torturm
Kleine Ausblicke auf die Stadt Füssen und vor allem den Innenhof des Schlosses bietet dir der überdachte Wehrgang im Hohen Schloss. Du siehst außerdem einen ehemaligen Abort und kommst schließlich zum Torturm. Hier hast du in den einzelnen Stockwerken einen Einblick in das Leben eines Türmers. Im sechsten Stockwerk angelangt befindest du dich ganz oben. Aus den Fenstern hast du einen fantastischen Blick auf die Stadt. Vor allem die ehemalige Via Claudia lässt sich noch gut erkennen. Du siehst die schnurgerade Straße von Füssen zum Forggensee. Der Torturm wird auch Uhrturm genannt. Von außen siehst du die schöne Uhr am Turm. Sie stammt ursprünglich von einem Turm aus Augsburg, der 1826 abgerissen wurde.
Die Illusionsmalereien am Hohen Schloss

Die Fassaden der Schlossflügel und des Torturms wurden um 1499 mit reich verzierten Architektur- und Illusionsmalereien versehen. Die Fenster sind von prächtigen Ziergiebeln umrahmt. Zahlreiche scheinbar größere und kleinere wappenverzierte Erker ragen aus den Fassaden hervor. Der Hechinger Maler Fidelis Eichele wird vermutet – als ausführender Meister – für diese Malereien verantwortlich zu sein. Allerdings wurden die Malereien im Laufe der Zeit stark restauriert und sind heute nicht mehr im Originalzustand. Du kannst trotzdem sehr gut die Illusion auf dich wirken lassen. Bei unserem Besuch des Hohen Schlosses musste ich mehrmals hinschauen, um zu erkennen dass die Erker „nur“ Illusion sind.
Die Innenräume im Hohen Schloss

Trotz der vielen Umbauten und Veränderungen sind einige bemerkenswerte Innenräume erhalten geblieben. Im nördlichen Verbindungsflügel befinden sich zwei „Franzosenzimmer“ mit spätgotischen Holzdecken. Und im Erdgeschoss des Nordflügels gibt es eine spätgotische Halle mit Kreuzgratgewölbe, die auf fünf quadratischen Pfeilern ruht. Im zweiten Obergeschoss befindet sich der „Rittersaal“ (Staatsgalerie), der eine spätgotische, farbig bemalte Schnitzdecke mit figürlichen Halbreliefs besitzt. Es gibt auch zahlreiche kleinere Zimmer, die ihre Balken- oder Stuckdecken, Kachelöfen, Portale und Fenstergewände bewahrt haben. Allerdings sind nicht alle diese Räume öffentlich zugänglich.
Hohes Schloss Geheimtipp Aussichtsturm
Ohne Eintritt besuchen kannst du den Fallturm des Hohen Schlosses. Wenn du in den Innenhof kommst, liegt er uaf der linken Seite. Der Turm wird auch Faulturm genannt. Er wurde 2003 als Aussichtsturm neu eröffnet. Früher diente er als Verlies. Du steigst die vielen Stufen hinauf bis unter das Dach des Turmes. Von hier aus hast du noch mal eine andere Aussicht, als vom Torturm. Du kannst über die Dächer der Altstadt schauen, siehst das Kloster St. Mang zu deinen Füßen, einen Teil des Lechs und die Berge im Süden von Füssen. Der Turm ist ein echter Tipp für alle, die nicht das gesamte Schloss besichtigen wollen, aber die Aussicht über Füssen genießen möchten.
Eintritt & Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten im Hohen Schloss Füssen sind im Winter sehr eingeschränkt. Dann ist das Schloss nur von Freitag bis Sonntag an den Nachmittagen geöffnet. Im Sommer ist am Montag geschlossen. Hier die Öffnungszeiten im Überblick:
April – Oktober: Dienstag – Sonntag: 11 – 17 Uhr
November – März: Freitag – Sonntag: 13 – 16 Uhr
Du kannst die Außenanlage kostenlos besichtigen. Selbst in den Innenhof und den Faulturm kommst du kostenlos. Zahlen mußt du einen Eintritt für die Innenräume und den Torturm. Die Eintrittspreise sind moderat, du kannst auch eine Kombikarte für das Stadtmuseum im Kloster St. Mang kaufen. Kinder unter 18 Jahre zahlen keinen Eintritt.
Geschichte Hohes Schloss: Vom Römerkastell zur Bischofsresidenz
Schon zur Römerzeit war der Schlossberg ein strategischer Hotspot: Wo heute das Schloss steht, sicherte einst das Kastell Foetibus die wichtige Alpenstraße Via Claudia Augusta. Nach dem Ende der Römerzeit dienten die alten Ruinen schlicht als Steinbruch für das benachbarte Kloster St. Mang.
Im 13. Jahrhundert begann ein echtes Polit-Drama um den Hügel. Eigentlich gehörte der Berg dem Kloster, doch der bayerische Herzog Ludwig II. sicherte sich das Gelände unrechtmäßig und begann mit dem Burgbau. Das gefiel den Augsburger Bischöfen gar nicht – es entbrannte ein langer Machtkampf zwischen Bayern und der Kirche, den die Bischöfe schließlich 1322 für sich entschieden.
Ab dem 14. Jahrhundert machten die Augsburger Fürstbischöfe die Festung zu ihrem offiziellen Verwaltungssitz und integrierten sie in die Stadtbefestigung. Den letzten großen Schliff zur prächtigen Sommerresidenz erhielt das Schloss ab 1486 unter Bischof Friedrich II. von Zollern. Er machte aus der einstigen Trutzburg das spätgotische Schmuckstück, das du heute über Füssen bewundern kannst.
Das Hohe Schloss bis heute
Um 1800 ging es im Hohen Schloss drunter und drüber: Erst diente es als österreichisches Lazarett, kurz darauf besetzten französische Truppen die Anlage. Fast wäre das Schloss sogar zur Königsresidenz geworden, doch der bayerische Kronprinz Maximilian entschied sich im 19. Jahrhundert lieber für das benachbarte Hohenschwangau. Statt Prunk gab es danach eher Pragmatismus – so zogen das Amtsgericht und später sogar einfache Wohnungen in die alten Mauern ein.
Seit 1931 schlägt das kulturelle Herz des Schlosses im Nordflügel. Dort präsentiert die Staatsgalerie heute beeindruckende spätgotische Kunst aus Schwaben und dem Allgäu. Eine Etage tiefer, in der Städtischen Galerie, kannst du Werke der berühmten Münchner Schule und die feinen Zeichnungen des Grafen Pocci bewundern.
Nach mehreren großen Renovierungen in den 50er und 60er Jahren erstrahlen heute auch die berühmten Illusionsmalereien und die Schlosskapelle wieder in vollem Glanz. Die Nutzung bleibt dabei gewohnt vielseitig: Während du in den Galerien Kunst genießt, hat im selben Gebäude heute passenderweise das Finanzamt seinen Sitz.


Zusammenfassung Hohes Schloss Füssen
Das Hohes Schloss in Füssen ist eine bemerkenswerte mittelalterliche Burganlage mit einer reichen Geschichte. Es besteht aus verschiedenen Bereichen, die besichtigt werden können, darunter Gemäldegalerien, Wehrgänge, Aussichtstürme, der Terrassengarten und die Kapelle St. Veit. Die Burg hat ihre spätgotische Struktur größtenteils bewahrt und bietet Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Die Geschichte des Hohen Schlosses reicht bis in die römische Kaiserzeit zurück, als das Kastell Foetibus auf dem Schlossberg errichtet wurde. Im Laufe der Zeit durchlief die Burg verschiedene Besitzverhältnisse und erfuhr Umbauten und Renovierungen.
Heute beherbergt es Galerien, Ausstellungen und dient sogar als Sitz des Finanzamtes. Die äußere Struktur des Hohen Schlosses ist spätgotisch und besteht aus verschiedenen Flügeln, Türmen und einem Innenhof. Die Fassaden sind mit beeindruckenden Illusionsmalereien verziert, die trotz Restaurierungen ihre Wirkung nicht verloren haben. Im Inneren gibt es Räume mit spätgotischen Holzdecken, Schnitzwerken und anderen historischen Elementen.Das Hohes Schloss in Füssen bietet eine faszinierende Möglichkeit, in die mittelalterliche Geschichte Bayerns einzutauchen und architektonische sowie künstlerische Schätze zu entdecken.
Hohes Schloss Füssen – die häufigsten Fragen
Das Hohe Schloss, auch bekannt als Hohes Schloss Füssen, befindet sich in der Stadt Füssen im bayerischen Allgäu, Deutschland. Es liegt auf einem Hügel über der Altstadt von Füssen und ist eine markante mittelalterliche Burganlage. Füssen liegt im Süden Deutschlands in der Nähe der Grenze zu Österreich, und das Hohe Schloss ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit in dieser Region. Es ist ein Teil der reichen kulturellen Geschichte und des architektonischen Erbes von Bayern.
Ja, das Hohe Schloss in Füssen ist für Besucher geöffnet und kann besichtigt werden. Die Burganlage gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen in Bayern und bietet eine Vielzahl von Bereichen, die besichtigt werden können.
Besucher haben Zugang zu verschiedenen Teilen des Schlosses, darunter Gemäldegalerien, Wehrgänge, Aussichtstürme, den Terrassengarten, die Kapelle St. Veit und den Innenhof. Es gibt auch spezielle Ausstellungen, kunstvolle Schnitzwerke, spätgotische Architektur und beeindruckende Illusionsmalereien, die die Fassaden schmücken.
Besucher des Hohen Schlosses in Füssen können eine Vielzahl von interessanten Bereichen erkunden und verschiedene Sehenswürdigkeiten sowie Erlebnisse genießen:
Gemäldegalerien: Das Schloss beherbergt zwei Gemäldegalerien. Die Staatsgalerie zeigt Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert aus dem Allgäu und dem schwäbischen Raum. Die Städtische Galerie zeigt Werke der „Münchner Schule“ des 19. Jahrhunderts und Arbeiten einheimischer Künstler.
Wehrgänge und Aussichtstürme: Besucher können die Wehrgänge entlanggehen und von den Aussichtstürmen aus einen Blick über Füssen und die umliegende Landschaft genießen.
Illusionsmalereien: Die Fassaden des Schlosses sind mit kunstvollen Illusionsmalereien verziert, die Fenster und Architekturelemente täuschend echt erscheinen lassen.
Historische Räume: Es gibt verschiedene historische Räume mit spätgotischen Holzdecken, Schnitzarbeiten, Kachelöfen und anderen architektonischen Details, die Einblicke in vergangene Zeiten gewähren.
Terrassengarten: Der Terrassengarten des Schlosses bietet die Möglichkeit, zwischen Heilkräutern und Blumen zu schlendern und sich zu entspannen.
Kapelle St. Veit: Die Kapelle im Schloss kann kostenlos besichtigt werden und beherbergt möglicherweise kunstvolle Details oder religiöse Artefakte.
Torturm und Fallturm: Besucher können den Torturm besteigen, um einen Panoramablick über die Stadt zu genießen, oder den Fallturm besuchen, der als Aussichtsturm dient.
Geschichte und Architektur: Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die von Besuchern erforscht werden kann. Die spätgotische Architektur und die Entwicklung der Burg im Laufe der Zeit bieten Einblicke in die Vergangenheit.
Besucher haben die Möglichkeit, eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten im Hohen Schloss zu erkunden, angefangen von Kunstwerken über Architektur bis hin zu historischen Details, die einen Einblick in die Vergangenheit der Region bieten.
Es kommt darauf an, was du vom Schloss in Füssen sehen möchtest. Der Zugang zu bestimmten Bereichen wie den Gemäldegalerien, Wehrgänge, Torturm ist kostenpflichtig.
Allerdings gibt es auch kostenfreie Bereiche, die von Besuchern ohne Eintritt besichtigt werden können. Dazu gehören der Terrassengarten, der Innenhof, die Kapelle St. Veit und der Fallturm.
Du kannst einen Spaziergang von der Altstadt auf das Schloss machen. Es sind nur wenige Minuten zu Fuß. Die Auffahrt mit dem Auto ist nicht möglich. Auf dem Weg liegt übrigens eine weitere Füssen Sehenswürdigkeit, das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang.
Weiterführende Links
- Kaiserburg Nürnberg – das Wahrzeichen der Stadt Nürnberg
- Wartburg – sehr sehenswerte Burg & UNESCO Welterbe
- Schloss Drachenburg – imposante Anlage am Rhein
- Felsenlabyrinth Luisenburg – das Felsenlabyrinth an der Luisenburg
- Weckelsdorfer Felsenstadt – mit der ehemaligen Burg Střmen
- Felsenburg Neurathen – an der berühmten Basteibrücke
- Burgruine Weißenstein – sehr sehenswert im Fichtelgebirge
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